„Wenn ein Kind vor den Eltern stirbt, das ist verkehrt“

Braunschweig  Zwei Frauen wissen, wovon sie reden. Sie bieten anderen Betroffenen ihre Hilfe an.

Sibylle Knorz (links) und Marita Vogeding laden zum ersten Treffen im September ein.

Foto: Henning Noske

Sibylle Knorz (links) und Marita Vogeding laden zum ersten Treffen im September ein. Foto: Henning Noske

Es ist nicht wichtig, wann es passierte. Denn es ist niemals vorbei, nicht nach einem, nicht nach vielen Jahren. „Wichtig ist es, damit leben zu können“, sagt Marita Vogeding. 2008 verlor sie ihre damals 23-jährige Tochter bei einem Verkehrsunfall. Und wenn es auch schon neun Jahre her ist, man...

Neu hier?

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote aus.

  • TagesPass

    • 24 Stunden Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte des Nachrichtenportals
    • Endet automatisch
    • Zahlung per Bankeinzug,
    1,50 € einmalig
  • Digital-Paket

    • Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte:
      Nachrichtenportal, E-Paper und E-Paper-App
    • Monatlich kündbar
    • Zahlung per Rechnung und Bankeinzug
    4,95 €* mtl. für Abonnenten der gedruckten Zeitung 6,65 €** mtl. für Neukunden
    * in den ersten 3 Monaten, danach 9,90 € im Monat
    ** in den ersten 3 Monaten, danach 26,70 € im Monat
Weitere Digital-Angebote finden Sie hier.