Der Aktien-Plan des BVB-Attentäters war offenbar sinnlos

Frankfurt/Main  Sergej W. hoffte, nach dem Anschlag auf den BVB am Aktienmarkt reich zu werden. Experten halten seinen Plan für ziemlich undurchdacht.

Der Mannschaftsbus des BVB am Tag nach dem Bombenanschlag. Mittlerweise konnte die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festnehmen.

Foto: Marcel Kusch / dpa

Der Mannschaftsbus des BVB am Tag nach dem Bombenanschlag. Mittlerweise konnte die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festnehmen. Foto: Marcel Kusch / dpa

Der Fall des BVB-Attentäters sorgte am Freitag für Entsetzen bei den Börsianern in Frankfurt/Main. „Eine absolut asoziale, widerwärtige Tat“, nennt das etwa Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. „Wissentlich auch den Tod von Spielern in Kauf zu nehmen, um damit den Aktienkurs...

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