Financial Fairplay: City und PSG erfüllen Bedingungen

Das Logo von Manchester City. Der Verein wird mit großen Summen aus Abu Dhabi finanziert.

Foto: dpa

Das Logo von Manchester City. Der Verein wird mit großen Summen aus Abu Dhabi finanziert. Foto: dpa

Nyon Manchester City und Paris Saint-Germain haben die Bedingungen ihrer Financial-Fairplay-Strafen erfüllt und dürfen wieder mehr Geld für Spielertransfers und Gehälter ausgeben. Sie unterliegen keinen speziellen Einschränkungen mehr.

Für Inter Mailand, Besiktas Istanbul und Trabzonspor gelten dagegen weiter Transferauflagen, wie die Europäische Fußball-Union (UEFA) mitteilte. Der italienische und die beiden türkischen Clubs hätten ihre von der UEFA auferlegten Ziele "nur teilweise erfüllt".

City und PSG, die aus Abu Dhabi beziehungsweise Katar mit großen Summen finanziert werden, gehörten zu den größten Sündern beim Financial Fair Play. Nach den Regeln des Financial Fair Play dürfen die Vereine nicht mehr ausgeben als sie einnehmen.

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